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Wir wünschen allen

Kunden und Geschäftspartnern

ein frohes Weihnachtsfest

u
nd alles Gute für 2017.


Wir sind ein moderner Handwerksbetrieb in Celle und seit vielen Jahren ein kompetenter  Ansprechpartner für innovative Gebäudetechnik.

Unsere Tätigkeitsfelder in den Bereichen Sanitär, Heizung, Lüftung, Klima und Solar reichen vom privaten Wohnungsbau bis zum Gewerbebau.

Dabei können wir auf langjährige Erfahrungen, einen umfangreichen Wissensstand und modernste Techniken zurückgreifen.

Wir finden stets individuell auf die Wünsche und Vorstellungen unserer Kunden und auf das jeweilige Objekt abgestimmte Lösungen.

Unser Leistungspaket erstreckt sich von der Beratung, Planung und Lieferung bis hin zur
fach- und sachgerechten Montage, Reparatur, Instandsetzung und Wartung.

 



Viele Vorschriften der EnEV 2014 sind nicht bekannt
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 verschärft die energetischen Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäude. Viele Bauherren und Hausbesitzer müssen nun investieren, damit ihr Haus den neuen Regelungen gerecht wird. Doch ein Großteil der betroffenen Immobilienbesitzer weiß gar nichts von seinen Nachrüstpflichten. Dabei drohen bei Nichtbeachtung empfindliche Geldbußen.

EnEV 2014 verbietet den Betrieb vieler alter Heizungen
"Standardheizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, müssen künftig ausgetauscht werden, wenn sie älter als 30 Jahre sind", erklärt die Verbraucherzentrale (VZ) Energieberatung.
 
Heizungen, die vor 1985 eingebaut wurden, müssen ausgetauscht werden.
Für Besitzer eines Ein- und Zweifamilienhauses, die auch selbst in diesem wohnen, gilt die Pflicht jedoch nur, wenn das Haus ab 2002 bezogen wurde, erklärt die VZ. Weitere Ausnahmen von der Austauschpflicht macht die EnEV für Niedertemperatur-Heizkessel, Brennwertkessel und Heizkessel, deren Nennleistung unter 4 oder über 400 Kilowatt liegen.

Solche Anlagen genießen Bestandsschutz und dürfen weiter betrieben werden.

Frühjahr zur Wartung der Heizungsanlage nutzen!

Im Winter läuft die Heizanlage meist ununterbrochen. Das hinterlässt nicht nur Spuren in der Luft, sondern auch an der Anlage selbst.

Es bilden sich Verbrennungsrückstände wie Ruß oder Staub. Einmal im Jahr muss in jedem Privathaushalt der Schornsteinfeger die Abgaswege prüfen, alle zwei oder drei Jahre steht - je nach Alter der Anlage - eine Immissionsschutzmessung an. Das legt das Bundesimmissionsschutzgesetz fest. Auch eine regelmäßige Wartung ist unverzichtbar. "Nach dem Winter ist der beste Zeitpunkt für die Wartung der Anlage", betont Reiner Verbert, Energie-Experte von TÜV Rheinland.


Moderne Brennwertkessel sparen Energie

Viele Hersteller empfehlen, die Heizungsanlage zusätzlich einmal im Jahr von einem Fachmann prüfen zu lassen. Er kontrolliert die Funktion der Geräte, reinigt und wartet sie und tauscht defekte Teile aus. Außerdem kann er verlässlich darüber Auskunft geben, wann eine komplette Sanierung der Anlage notwendig ist. Bei Öl- und Gasheizkesseln ist das meist nach rund 15 Jahren der Fall. Sie sind nach dieser Zeit besonders reparaturanfällig, liefern nicht mehr die optimale Wirkung und können die vorgeschriebenen Abgaswerte überschreiten. Das belastet die Umwelt und kostet den Hausbesitzer zusätzlich Geld. "Moderne Brennwertkessel hingegen entfalten bereits bei einer Teilbelastung den höchsten Wirkungsgrad, sie schonen die Umwelt und verbrauchen weniger Energie", erklärt der TÜV Rheinland-Experte.